Rund eine von fünf Frauen ist in der Schwangerschaft oder in der Postpartalzeit von Angststörungen betroffen, welche mit weitreichenden Auswirkungen für das psychische Wohlbefinden, die Alltagsbewältigung und das Selbstbild von (werdenden) Müttern einhergehen. Neueste neurowissenschaftliche Erkenntnisse liefern Hinweise darauf, dass u.a. die erhöhte Neuroplastizität in der Schwangerschaft als Vulnerabilitätsfaktor
betrachtet werden kann, welcher Ängste und Angststörungen begünstigt.
Den Artikel aus der Zeitschrift Leading Opinions – Neurologie & Psychiatrie von Dr. phil. Angela Häne hier lesen.
