Mütterliche Todesfälle in der Schweiz: Was sind die Gründe?

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Mütterliche Todesfälle in der Schweiz: Was sind die Gründe?
10.02.2026
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Anne Steiner,
Hebamme und Qualitätsverantwortliche beim Schweizerischen Hebammenverband.

Müttersterblichkeit ist ein zentraler Indikator für die Qualität der geburtshilflichen Versorgung und widerspiegelt neben dem medizinischen Standard auch soziale Gerechtigkeit und Prävention. In der Diskussion um Geburtssicherheit gerät das Risiko einer Überversorgung jedoch oft aus dem Blick: In hochentwickelten Ländern wie der Schweiz ist die mütterliche Sterblichkeit nach Kaiserschnitt rund dreimal höher als nach vaginaler Geburt – auch bei Frauen ohne geburtshilfliche Risiken und ohne medizinische Indikation.

In der Schweiz liegt die Müttersterblichkeitsrate auf international niedrigem Niveau (BFS, 2020), dennoch bleiben einzelne Todesfälle und schwere Komplikationen von grosser Relevanz für die Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen.

Tragende Rolle der Hebammen

Wir Hebammen sind zentrale Akteurinnen in der Prävention, Früherkennung und Begleitung physiologischer Schwangerschaften und Geburten und nehmen gerade daher eine entscheidende Rolle ein. Durch unsere kontinuierliche Betreuung tragen wir wesentlich dazu bei, Risiken frühzeitig zu erkennen und unnötige Interventionen zu vermeiden. Gleichzeitig stehen wir in einem Spannungsfeld zwischen dem Anspruch auf Sicherheit und der zunehmenden Technisierung der Geburtshilfe.
Das Thema Müttersterblichkeit ist daher auch in der Schweiz von hoher Bedeutung – nicht nur, um seltene Todesfälle weiter zu reduzieren, sondern um die Bedingungen für eine sichere, selbstbestimmte und evidenzbasierte Geburtshilfe zu fördern. Eine differenzierte Auseinandersetzung mit Risikofaktoren, Versorgungsstrukturen und der Rolle der Hebammen ist entscheidend, um die Qualität der Versorgung nachhaltig zu sichern und das Vertrauen der Frauen in die geburtshilfliche Betreuung zu stärken.

Erwartungen an Geburt sehr unterschiedlich

Schwangerschaft und Geburt sind von widersprüchlichen Erwartungen geprägt. Manche Frauen wünschen sich Planbarkeit und möchten die mit der Geburt verbundenen Unsicherheiten und Schmerzen möglichst umgehen. Auf der anderen Seite gibt es einen Gegentrend: den Wunsch nach mehr Natürlichkeit, hebammengeleiteten Geburten in oder an einem Spital oder ausserklinischen Geburten, bei denen bewusst auf ärztliche Begleitung und starke Schmerzmittel verzichtet wird.

Vergleich zwischen Ländern

Während in vielen Regionen der Welt der mangelnde Zugang zu qualifizierter Geburtshilfe das Risiko mütterlicher Todesfälle erhöht, besteht in Hochlohnländern zunehmend das gegenteilige Problem: eine Überversorgung durch medizinische Interventionen. Besonders der Anteil an Kaiserschnittgeburten hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen, oft ohne medizinische Notwendigkeit.

Der Kaiserschnitt – nicht ohne Risiko

Ein nicht indizierter Kaiserschnitt kann das Risiko für mütterliche Morbidität erhöhen, insbesondere durch postoperative Infektionen, Thrombosen, Blutungen und Komplikationen bei Folgegeburten (zum Beispiel Placenta accreta oder Uterusruptur). Die Weltgesundheitsorganisation und zahlreiche Fachgesellschaften betonen daher die Notwendigkeit einer «angemessenen Geburtsmedizin», die Über- wie Unterversorgung vermeidet und die Entscheidungsfindung gemeinsam mit der Frau trifft (Betran et al., 2021).

Kritische Reflexion

Es ist relevant, die steigenden Interventionsraten wie die Verbesserung der Versorgungssicherheit bei ausserklinischen oder ressourcenarmen Geburtssettings kritisch zu hinterfragen. Ziel ist ein Gleichgewicht zwischen medizinischer Sicherheit und physiologischer Geburt, orientiert an den Bedürfnissen und Rechten der Gebärenden.

Professionell begleitete Haus- und Geburtshausgeburten für Frauen mit tiefem Risiko gelten als sicher (Maillefer et al., 2015). Im Gegensatz dazu erhöhen jedoch Alleingeburten und auch ungeplante Hausgeburten das Risiko für schwerwiegende Komplikationen und damit auch für mütterliche Todesfälle deutlich. Komplikationen wie starke postpartale Blutungen, Fruchtwasserembolien oder eine schwere Präeklampsie können in kürzester Zeit lebensbedrohlich werden – ohne fachliche Begleitung fehlen dann die Möglichkeit zur Intervention und die Einleitung lebensrettender Massnahmen (Declercq et al., 2013).

Diese Spannbreite zeigt: Geburt ist heute nicht nur ein biologisches Ereignis, sondern Ausdruck individueller Lebensentwürfe und gesellschaftlicher Strömungen. Hebammen stehen im Spannungsfeld zwischen Sicherheit, Selbstbestimmung und Risiko. Unabhängig vom gewählten Geburtsort und des Geburtsmodus bleibt eines gleich: Schwangerschaft und Geburt sind komplexe Prozesse, die nie vollständig planbar und nie völlig risikofrei sind. Auch in der Schweiz sterben jedes Jahr Frauen im Zusammenhang mit Mutterschaft. Müttersterblichkeit ist damit nicht nur ein individuelles Schicksal, sondern auch ein zentrales Thema für unsere Profession. Unsere Aufgabe ist es, Frauen und Kinder mit höchstmöglicher Gesundheit durch diese Lebensphase zu begleiten – und darauf vorbereitet zu sein, in kritischen Situationen entschlossen und professionell zu handeln.

Entwicklung und aktuelle Situation

Die Müttersterblichkeit gilt weltweit als Schlüsselindikator für die Qualität der Gesundheitsversorgung. In der Schweiz beträgt sie offiziell rund fünf bis sechs Todesfälle pro 100 000 Lebendgeburten. Statistisch entspricht das vier bis sechs Todesfällen jährlich (BFS, 2020). Im internationalen Vergleich sind dies niedrige Zahlen, doch sie dürfen nicht über die Bedeutung jedes einzelnen Schicksals hinwegtäuschen.

Historisch gesehen sind die Fortschritte enorm: Im 18. Jahrhundert lag die Müttersterblichkeit in Westeuropa bei etwa zwölf Todesfällen pro 1 000 Geburten. Erst mit der Einführung antiseptischer Methoden, verbesserten Hygienestandards und der Professionalisierung der Geburtshilfe gingen die Zahlen zurück (Loudon, 2000). In den 1950er-Jahren verzeichnete die Schweiz noch etwa 100 Todesfälle pro 100 000 Geburten. Seither sank die Rate kontinuierlich. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass mit jeder medizinischen Entwicklung neue Herausforderungen entstehen: zum Beispiel die Zunahme von Kaiserschnitten oder die wachsende Bedeutung der psychischen Gesundheit in der peripartalen Versorgung.

Ursachen und Risikofaktoren

Zu den häufigsten direkten Ursachen der Müttersterblichkeit zählen schweizweit schwere postpartale Blutungen (20 bis 25 Prozent aller Todesfälle) sowie Embolien (circa 15 Prozent). Durch moderne Geburtshilfe sind diese Komplikationen zwar behandelbar, doch sie erfordern rasches Handeln und hohe Aufmerksamkeit (BFS, 2020).

Ein besonders sensibles Thema ist der Suizid im ersten Jahr nach der Geburt. Internationale Studien weisen ihn als eine der Haupttodesursachen in hochentwickelten Ländern aus (Knight et al., 2021; Gissler et al., 2020). In der Schweiz fehlen bisher differenzierte Daten. Postpartale Depression, Partnerschaftskonflikte oder Isolation können dabei lebensgefährdende Risikofaktoren darstellen. Während medizinische Fortschritte dafür gesorgt haben, dass akute Komplikationen wie Blutungen oder Präeklampsie gut behandelt werden können, bleibt die postpartale psychische Belastung ein unterschätztes Risiko. In der Schweiz nehmen etwa 16,7 Prozent der Frauen während der Schwangerschaft oder im ersten Jahr nach der Geburt psychiatrische Unterstützung in Anspruch (Berger et al., 2017). Dies zeigt, dass emotionale und psychische Gesundheitsaspekte stärker in die Betrachtung der Müttersterblichkeit einfliessen sollten.

Indirekte Todesursachen, etwa kardiovaskuläre Erkrankungen oder chronische Vorerkrankungen, treten besonders bei älteren Schwangeren oder Frauen mit Migrationshintergrund, einem schlechten Gesundheitszustand und/oder mangelnder Schwangerschaftsvorsorge auf (Bollini et al., 2011). Auch hier zeigt sich, dass Todesfälle in offiziellen Statistiken häufig nicht korrekt erfasst werden.

Während die Diskussion um Müttersterblichkeit oft auf fehlende Versorgung oder verspätetes Handeln fokussiert, darf die andere Seite nicht vergessen werden: Über- und Fehlbehandlungen, wenn also Interventionen selbst zum Risiko werden. Die moderne Geburtshilfe bietet eine Vielzahl an medizinischen Möglichkeiten, die Leben retten können – doch ihr Einsatz ist nicht immer gesundheitsfördernd. Internationale Studien zeigen, dass Länder mit hohen Interventionsraten nicht automatisch bessere mütterliche Outcomes erzielen. Im Gegenteil: Überversorgung kann zu neuen Risiken führen, von physischen Komplikationen bis hin zu psychischen Belastungen wie traumatischer Geburtserfahrung.
So hat die Zunahme von Kaiserschnitten in den letzten Jahrzehnten zwar die Versorgung in Notfallsituationen verbessert, doch gleichzeitig das Risiko für Folgekomplikationen erhöht: stärkere Blutungen, Verwachsungen oder spätere Plazentationsstörungen.

Höhere mütterliche Sterblichkeit nach Kaiserschnitt

Die wichtigsten Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Geburtsmodus und mütterlicher Sterblichkeit in der Schweiz wurden 2020 von den Gynäkolog*innen Laura Perotto, Roland Zimmermann und Katharina C. Quack Lötscher im Swiss Medical Weekly veröffentlicht. Auch wenn die absoluten Zahlen sehr klein und das persönliche Risiko für die Mütter gering sind. In grossen Studien aus Industrieländern ist das Sterberisiko nach Kaiserschnitt etwa zwei‑ bis dreimal höher als nach vaginaler Geburt, bleibt aber insgesamt extrem niedrig; in der Schweizer Studie von Perotto et al. konnte ein solcher Unterschied wegen der kleinen Fallzahlen nicht sicher gezeigt werden (Perotto et al., Swiss Med Wkly 2020; PLOS One 2016; nationale Daten u.a. aus den Niederlanden).
Für Hebammen bedeutet das, den Balanceakt zwischen notwendiger Intervention und Zurückhaltung bewusst zu gestalten. Evidenzbasierte Kriterien, sorgfältige Abwägung und das Ernstnehmen der individuellen Situation der Frau sind entscheidend. Unser Ziel muss sein, Überbehandlung ebenso zu vermeiden wie Unterversorgung.

Todesfälle: Herausforderungen in der Erfassung

Ein zentrales Problem ist das sogenannte «underreporting». Todesfälle, die nicht unmittelbar während der Geburt, sondern Wochen oder Monate später auftreten, werden oft nicht als schwangerschaftsassoziiert registriert. Für die Schweiz zeigte eine Analyse, dass zwischen 1995 und 2014 etwa 20 Prozent der Todesfälle nicht in die offiziellen Statistiken eingingen (Fässler et al., 2010; Perotto et al., 2020).
Internationale Vergleiche deuten auf noch höhere Dunkelziffern hin: In manchen Regionen Europas und den USA sollen Statistiken die tatsächliche Zahl mütterlicher Todesfälle um bis zu 90 Prozent unterschätzen (Ahmed et al., 2023). Besonders betroffen sind Suizide, Todesfälle ausserhalb von Kliniken sowie Fälle bei Frauen mit Migrationshintergrund. Für Hebammen bedeutet das: Wir können uns nicht allein auf Statistiken verlassen, sondern müssen uns der realen Risiken bewusst sein und entsprechend handeln.

Politische und berufspraktische Massnahmen

Um die Situation in der Schweiz nachhaltig verbessern zu können, braucht es einerseits politische Initiativen und strukturelle Veränderungen, andererseits das konkrete Handeln jeder einzelnen Hebamme. Auf nationaler Ebene ist die Einführung eines Registers für mütterliche Todesfälle wünschenswert, nach dem Vorbild der «Confidential Enquiries into Maternal Deaths» in Grossbritannien. Nur so lassen sich Ursachen systematisch erfassen, auswerten und gezielte Präventionsmassnahmen entwickeln. Ebenso wichtig sollte es sein, die psychische Gesundheit im Kontext der peripartalen Gesundheitsversorgung verbindlich zu verankern. Screening-Programme, Versorgungsnetzwerke und niederschwellige Angebote für vulnerable Gruppen, etwa Migrantinnen oder Frauen mit chronischen Erkrankungen, müssen gestärkt werden. Auch die Förderung hebammengeleiteter Versorgungskonzepte, die nachweislich mit weniger Interventionen und hoher Zufriedenheit verbunden sind, sind ein zielführender Ansatz.

Auf individueller Ebene kommt es darauf an, dass Hebammen in Notfällen sicher handeln können. Regelmässige Simulationstrainings zu Blutungen, Präeklampsie und Reanimation schaffen Handlungssicherheit auch unter Stress. Ebenso gehört es zu den Kernaufgaben, die psychische Gesundheit aktiv anzusprechen und bei Anzeichen für Depression oder Suizidalität frühzeitig weiterzuvermitteln. Evidenzbasierte Geburtshilfe sollte selbstverständlich sein. Auch eine enge interprofessionelle Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Ärzten und Pflegefachpersonen trägt wesentlich zur Sicherheit bei. Schliesslich ist auch die Selbstfürsorge der Hebammen bedeutsam: regelmässiger Austausch mit Kolleginnen im Rahmen von Qualitätszirkeln, Fallbesprechungen und bei Bedarf psychologische Begleitung sind wichtige Elemente, um die eigene Resilienz zu stärken.

Geburtshilfe: Freude, aber auch Risiko

Mütterliche Todesfälle sind in der Schweiz selten – aber sie dürfen nicht tabuisiert werden. Sie erinnern uns daran, dass Geburtshilfe nicht nur Freude, sondern auch Risiko bedeutet. Hebammen haben die Aufgabe, Frauen mit Empathie und Fachkompetenz durch diese besondere Lebensphase zu begleiten und zugleich in Extremsituationen professionell zu handeln. Eine nachhaltige Verbesserung erfordert gemeinsame Anstrengungen: bessere Daten, klare politische Rahmenbedingungen, praxisnahe Fortbildungen und die Integration psychosozialer Aspekte. Ebenso wichtig ist der kritische Blick auf Überversorgung, denn zu viele Interventionen bergen eigene Risiken. Nur so können wir gewährleisten, dass die Müttersterblichkeit in der Schweiz weiter sinkt und Hebammen gestärkt aus dieser professionellen Verantwortung hervorgehen.

Autorin
Anne Steiner

Literatur

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