/
/
Kindsverlust: Neue Weiterbildungen 2027 sind online

Kindsverlust: Neue Weiterbildungen 2027 sind online

SHV Newsletter WB Programm 27 (1)
Autor*in(nen)/Quelle:
kindsverlust

Fachwissen vertiefen – Familien nach frühem Kindsverlust kompetent begleiten

Wenn ein Kind während der Schwangerschaft oder rund um die Geburt stirbt, sind Fachpersonen in ihrer fachlichen und menschlichen Präsenz besonders gefordert. Betroffene Familien benötigen Fachpersonen, die klar, sorgfältig und zugewandt begleiten. Fundiertes Wissen, eine achtsame Haltung und interprofessioneller Austausch unterstützen dabei.

Die Kurse von Kindsverlust sind jetzt online – unter anderem mit dem neuen Online-Angebot zur Begleitung bei Fehlgeburt und Folgeschwangerschaft. Für das Weiterbildungsprogramm 2027 hier klicken.

Das neue Online-Abendforum «Leuchttürme und Seefahrerkinder – Familien durch Lebensstürme begleiten, wenn ein Kind früh stirbt» gibt praxisnahe Impulse, wie Fachpersonen betroffene Eltern und Geschwisterkinder achtsam und ohne vorschnelle Lösungen begleiten können.

Jetzt einen Platz sichern! für weitere Informationen und Anmeldung hier klicken

Zum Vormerken: 5. Interprofessionelle Fachtagung Perinataler Kindstod am 18. November 2027 

Autor*in(nen)/Quelle:
kindsverlust
Promotion

Geburtshilfe zwischen Handwerk und Hightech+

Creating Connections: Wo geburtshilfliches Handwerk auf Hightech trifft und zwei Hochschulen gemeinsam neue Impulse für die peripartale Versorgung setzen.

20.11.2026, 9.00–16.30 Uhr – Hotel Bern.

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Neu entwickelter Zertifikatslehrgang «Wenn das (ungeborene) Kind stirbt – Begleitung in Krise, Verlust und Trauer»

Neu entwickelter interdisziplinärer Zertifikatslehrgang für Hebammen und weitere Fachpersonen aus der Geburtshilfe: «Wenn das (ungeborene) Kind stirbt – Begleitung in Krise, Verlust und Trauer» Den Umgang mit Krisen stärken, Kenntnisse..

08.01.2026

Berufliche Zufriedenheit in der hebammengeleiteten Geburtshilfe

Angesichts wachsender Belastungen im Berufsalltag rücken Versorgungsmodelle in den Blick, die die Autonomie der Hebammen und die Qualität der Betreuung stärken könnten. Erste Erfahrungen aus einem Schweizer Pilotprojekt zeigen: Mit..

01.12.2025