Dossier

Obstetrica.ch präsentiert in dieser Kategorie die fünf Dossiers, die jährlich in Print erscheinen – thematisch fokussierte Sammlungen, die vertiefte Einblicke in gesellschaftliche, gesundheitspolitische und praxisrelevante Fragen rund um den Hebammenberuf bieten. Alle Beiträge bleiben dauerhaft zugänglich und können geteilt werden.

Die erste Zeit als Hebamme: Drei persönliche Bilanzen

Bettina, Victoria und Francesca standen kurz vor ihrem Abschluss des Bachelorstudiums, als sie die«Obstetrica» im Zusammenhang mit der Heftausgabe zur «Hebammenausbildung heute» befragte. Das sind. zweieinhalb Jahre her. Drei Frauen

Wandel in der Arbeitswelt der Hebamme: neue Wege

Die Arbeitswelt verändert sich. Die Impulse sind gesetzt: Arbeitswelt und Arbeitszeit lassen sich verändern, wenn politische Unterstützung, Trägerschaft und Hebammen selbst mitwirken. Die zwei Beispiele aus dem Spital Wetzikon und

Bülacher Modell: Flexible Arbeitszeiten

Der Fachkräftemangel in der Pflege zwingt Spitäler dazu, neue Wege zu gehen. Das Spital Bülach setzt deshalb auf ein flexibles Arbeitszeitmodell, das sich konsequent an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden orientiert

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Mehr Zeit für Hebammen am GZO Spital Wetzikon

Hebammen können am GZO Spital Wetzikon von einem innovativen Arbeitszeitmodell profitieren. Die Hebamme Damaris Bach erzählt, welche Vorteile dies für sie hat. Das GZO Spital Wetzikon führte 2022 ein neues

Prävention: Resilienz und Supervision in der Hebammenarbeit

Hebammenarbeit ist sinnstiftend, aber auch psychisch fordernd. Chronischer Stress, emotionale Nähe und strukturelle Engpässe können zu Erschöpfung führen. Aus psychologischer Sicht wirken Resilienz und regelmässige Supervision präventiv: Sie fördern Selbstwirksamkeit,

Ein Neuanfang nach Burn-out

Vor 15 Jahren erlitt Sula Anderegg ein Burn-out. Die Erfahrung prägt sie bis heute: als Erinnerung an die feine Linie zwischen Hingabe und Erschöpfung. 15 Jahre sind vergangen, die Kinder

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Bindung im Zeitalter von Komplexität und Überforderung

In einer Welt, die zunehmend von Unsicherheit, Komplexität und Überforderung geprägt ist, gewinnen stabile Bindungsbeziehungen neue Bedeutung – sowohl als Schutzfaktor als auch als Gestaltungsressource. Elternwerden ist seit jeher ein

Berührung, die verbindet − die Känguru-Methode stärkt Eltern

Die Geburt eines Kindes ist für Eltern ein emotionales Ereignis. Doch was geschieht, wenn ein kleines Leben zu früh beginnt? Für die Eltern eine emotionale Belastung, die Spuren in der

Beratungsarbeit in Schwangerschaft und Früher Kindheit

Andrea Flecha begleitet Menschen über das gesamte Kontinuum von der frühen Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr des Kindes. Dabei nutzt sie ihr Expertinnen- und Prozessberatungswissen als Hebamme sowie als entwicklungspsychologische

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Das Bindungshaus: Ein Ort nach Vorbild der Grossfamilie

Wenn das erste Lebensjahr mit dem Baby nicht von Glück, sondern von Krisen geprägt ist, bietet das Bindungshaus in Basel einen geschützten Ort der Entlastung, Stabilisierung und Bindungsförderung. In einer

«Entscheidend ist es, emotional verfügbar zu sein»

Kommen junge Frauen oder Männer zur Kinder- und Jugendpsychiaterin Fana Asefaw in die Sprechstunde, wird die Bindungserfahrung zu den eigenen Eltern im Laufe des Gesprächs Thema. Denn die frühkindliche Bindung