Aufrechterhaltung der Stillphysiologie nach einem Kaiserschnitt

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Aufrechterhaltung der Stillphysiologie nach einem Kaiserschnitt
15.04.2026
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Tiphaine Folger,
Hebamme mit eigener fachlicher Verantwortung und IBCLC-zertifizierte Stillberaterin, Dozentin an der Haute école de Santé Genève, Vorstandsmitglied des Schweizerischen Verbands der Stillberaterinnen. tiphaine.folger@gmail.com

Im folgenden Artikel gibt Tiphaine Folger, Hebamme und IBCLC-zertifizierte Laktationsberaterin, einen Überblick über den aktuellen Wissensstand zum Stillbeginn nach einem Kaiserschnitt. Sie fasst praxisrelevante Empfehlungen zur Erhaltung der Stillphysiologie bei einem Kaiserschnitt, sei es vor, während oder nach der Geburt – im Spital oder zu Hause.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt eine ausschliessliche Stilldauer von sechs Monaten sowie die Fortführung des Stillens bis zum Alter von zwei Jahren oder darüber hinaus, sofern Mutter und Kind dies wünschen. In der Schweiz liegt die Stillbeginnrate bei 95 Prozent. Allerdings werden zwischen dem dritten und vierten Lebensmonat nur noch 62 Prozent der Säuglinge gestillt, zwischen dem fünften und sechsten Monat 26 Prozent (Merten & Wallenborn, 2024). Diese Zahlen lassen sich zwar mit dem Ende des Mutterschaftsurlaubs sowie den Empfehlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie zur Beikost in Verbindung bringen, doch ist auch die hohe Kaiserschnittrate in der Schweiz zu berücksichtigen, die das Stillen beeinflusst.
Nahezu jedes dritte Kind wird in der Schweiz per Sectio geboren, wobei in den Westschweizer Kantonen ein rückläufiger Trend zu beobachten ist (Bundesamt für Statistik, 2025). Zahlreiche Studien zeigen, dass die Sectio mit einer verzögerten Lactogenese II (Peng et al., 2024; Lawrence et al., 2022) sowie mit einer Verringerung der Stillbeginnrate und kürzeren Dauer des ausschliesslichen Stillens verbunden ist (Li et al., 2021).

Stillen und Kaiserschnitt: Welche Hindernisse treten frühzeitig auf?

Wie die Geburt selbst ist auch das Stillen ein komplexer und multifaktorieller Prozess, an dem die Mutter und ihr(e) Kind(er) beteiligt sind. Er erfordert einen ganzheitlichen Ansatz für das Mutter-Kind-Paar sowie ein Verständnis der Hindernisse für die Laktation bei einer Kaiserschnittgeburt. Diese Hindernisse lassen sich in mütterliche, organisatorische und neonatale Faktoren unterteilen, die bereits ab der Geburt miteinander interagieren.

Kaiserschnitte werden häufig bei Erkrankungen der Mutter (Diabetes, Adipositas usw.) und/oder des Fötus (akute fetale Notlage, intrauterine Wachstumsverzögerung, Makrosomie, Infektionen usw.) durchgeführt, die sich ebenfalls auf den Beginn und die Aufrechterhaltung des Stillens auswirken können.
Schmerzen an der Narbe in der frühen postpartalen Phase wurden als ein Faktor identifiziert, der das Muttersein in den ersten Tagen erschweren und das Gefühl der mütterlichen Kompetenz beeinträchtigen kann. Diese Schmerzen wurden von Frauen, die einen Kaiserschnitt hatten, zusätzlich zu Übelkeit und erhöhter Müdigkeit als eine der Ursachen für Schwierigkeiten beim Aufbau des Stillens beschrieben (Li et al., 2021).
Zudem berichten Frauen nach Sectio häufiger von der subjektiven Wahrnehmung einer unzureichenden Milchmenge, was Gefühle von Insuffizienz und Schuld verstärken kann (Chaplin et al., 2016; Li et al., 2021).


Eine Studie (Hobbs et al. 2016) zeigte auf, dass Frauen mit einem geplanten Kaiserschnitt häufiger einen frühen Abstillungswunsch äusserten. Sie belegte zudem, dass Frauen nach einem Notkaiserschnitt in den ersten 24 Stunden und bei der Entlassung aus dem Krankenhaus mehr Schwierigkeiten hatten als Frauen, die vaginal entbunden hatten.

Häufig führt die medizinische Versorgung in solchen Situationen dazu, dass Mutter und Kind in den ersten Stunden voneinander getrennt werden. Ein Kaiserschnitt, insbesondere wenn er in einer Notfallsituation durchgeführt wird, führt zu einer mehr oder weniger langen Trennung, mit insgesamt weniger Hautkontakt (Chaplin et al., 2016) und somit zu einer verzögerten ersten Stillnahme.
Dieses Gefühl wurde durch den Eindruck verstärkt, während ihres Spitalaufenthalts vom Pflegepersonal nicht ausreichend unterstützt worden zu sein. Daher neigten diese Mütter eher dazu, Säuglingsnahrung zuzufüttern, was zu einer unzureichenden Stimulierung der Milchbildung führte (Li et al., 2021).

Die Autor*innen vermuten, dass der durch diesen medizinisch geprägten Kontext verursachte Stress bei Mutter und Fötus zu diesen Schwierigkeiten beitragen könnte. Diese Hypothese liesse sich durch insgesamt niedrigere Oxytocin- und Prolaktinwerte bei traumatischen Geburten erklären, insbesondere bei Notfall-Kaiserschnitten (Uvnäs-Moberg et al., 2020).

Kaiserschnittgeburten wirken sich auch auf Neugeborene aus. Studien haben bei Kindern, die per Kaiserschnitt geboren wurden, eine stärkere Schläfrigkeit sowie Schwierigkeiten beim Saugen beschrieben (Li et al., 2021; Zhang et al., 2017). Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Kinder, die per Kaiserschnitt geboren wurden, in den ersten 24 Lebensstunden ohne medizinische Indikation vermehrt mit Säuglingsnahrung zugefüttert wurden (Li et al., 2021; Garrison & Maisano, 2019; Chaplin et al., 2016).

Eine gross angelegte Studie mit über 100 000 ausschliesslich gestillten Neugeborenen zeigte, dass zehn Prozent der per Sectio geborenen Kinder innerhalb von 48 Stunden mehr als zehn Prozent ihres Geburtsgewichts verloren (gegenüber fünf Prozent nach vaginaler Geburt). Nach 72 Stunden betraf dies über 25 Prozent der Sectio-Neugeborenen (Flaherman et al., 2015).

Diese Gewichtsverluste müssen jedoch differenziert interpretiert werden. Mehrere Studien (Chantry et al., 2011; Noel-Weiss et al., 2011) weisen darauf hin, dass eine hohe intrapartale Flüssigkeitszufuhr (> 1200 ml bzw. > 200 ml/h) zu einer fetalen Hyperhydratation führen kann. Die daraus resultierende postnatale Diurese kann einen scheinbar übermässigen Gewichtsverlust bedingen. Eine vorsichtige klinische Beurteilung ist daher angezeigt.

Wie kann man das Stillen fördern?

Wenn der Kaiserschnitt Auswirkungen auf Mütter und ihre Kinder hat und den Beginn des Stillens stören kann, ist es als Hebamme möglich, diese Effekte zu begrenzen und die physiologischen Abläufe des Stillens zu fördern.

Das Verständnis der Frauen für die Physiologie und die Vorteile des Stillens wirkt sich positiv auf die Dauer die Stilldauer aus (Li et al., 2021). Die Rolle der Hebamme in der Schwangerschaftsvorsorge ist entscheidend: Das Thema Stillen sollte in Geburtsvorbereitungs- und Elternkursen, aber auch während der Schwangerschaftskontrollen angesprochen werden. Dies trägt dazu bei, das Verständnis der Mütter zu stärken und ihr Vertrauen in ihre Fähigkeit, ihr Kind zu stillen, zu festigen − ein Vertrauen, das nach der Geburt ins Wanken geraten kann.

Es ist wünschenswert, dass die Teams, die die Frauen während eines Kaiserschnitts betreuen, dafür sensibilisiert sind, dass bestimmte Praktiken im peripartalen Zeitraum den Beginn und die Aufrechterhaltung des Stillens, sowohl positiv als auch negativ, beeinflussen können.

Wie von der World Health Organization (2023) empfohlen, sollte die Trennung von Mutter und Kind so kurz wie möglich gehalten werden. Zudem sollte dem Neugeborenen – sofern es der medizinische Zustand erlaubt – ermöglicht werden, innerhalb der ersten Lebensstunde gestillt zu werden. Konzepte wie die «sanfte» oder «familienzentrierte» Sectio fördern den unmittelbaren Hautkontakt, werden jedoch primär bei elektiven Kaiserschnitten angeboten und sollten – unter Wahrung der Sicherheit – systematisch vorgeschlagen werden.

Oxytocin ist ein für das Stillen unverzichtbares Hormon, da es den Milchfluss auslöst (Uvnäs-Moberg et al., 2020). Wie bei der Geburt ist es wichtig, ein Umfeld zu schaffen, das die Ausschüttung dieses Hormons fördert, indem Stressfaktoren rund um die Mutter-Kind-Beziehung reduziert werden und eine angemessene emotionale Begleitung gewährleistet werden.
Eine angemessene und ausreichende Schmerzbehandlung im frühen Wochenbett trägt dazu bei, ein Umfeld zu schaffen, das diese hormonelle Ausschüttung begünstigt, sodass die Frau sich wohlfühlen und die ersten Momente mit ihrem Kind in vollen Zügen geniessen kann.

Der Haut-zu-Haut-Kontakt erscheint somit als eine unverzichtbare Massnahme, sowohl für das Kind als auch für die Mutter. Er ermöglicht es, den von den Eltern und dem Neugeborenen empfundenen Stress zu verringern. Es handelt sich um eine leicht umzusetzende Massname, die nur eine geringe Mobilisation der Mutter erfordert. Zahlreiche Studien haben die Vorteile des Haut-zu-Haut-Kontakts für das Stillen aufgezeigt (Li et al., 2021; Martinez-Hortelano et al., 2025). Eine aktuelle Literaturübersicht (Martinez-Horelano et al., 2025) hat gezeigt, dass unmittelbarer oder früher Haut-zu-Haut-Kontakt nach einem Kaiserschnitt < 120 Minuten nach der Geburt) die Stillrate bei Entlassung aus der Geburtsklinik um 69 Prozent erhöht.
Ebenso erscheint im Rahmen einer Kaiserschnittgeburt das Biological Nurturing (BN) (Colson & Colson, 2025) als naheliegend (siehe Kästchen unten).

Postpartale Herausforderungen

Es kommt jedoch vor, insbesondere nach einem Kaiserschnitt, dass das Neugeborene weniger effektiv saugt, was zu einer unzureichenden Kolustrumaufnahme, einer ungenügenden Stimulation und/oder einem stärkeren Gewichtsverlust führen kann. Eine Studie (Zhang et al., 2017) hat gezeigt, dass der frühzeitige Einsatz einer Milchpumpe nach einem Kaiserschnitt das Einsetzen der Milchbildung fördern, die Milchproduktion steigern und das Vertrauen der Mütter in die Fähigkeit zu stillen stärken kann. Allerdings kann diese Praxis auch mit Schmerzen an den Brustwaren und erhöhter Müdigkeit einhergehen, was mit den Frauen besprochen werden sollte.

Ebenso sollte die Verwendung von Säuglingsmilch ohne medizinische Indikation und deren Auswirkungen auf das Stillen mit den Eltern besprochen werden, um ihnen wirklich informierte Entscheidungen zu ermöglichen. In ihren neuesten Empfehlungen erinnert die Schweizerische Gesellschaft für Neonatologie (Braegger et al., 2021) daran, dass die Gründe für eine Zufütterung bei einem gesunden Neugeborenen folgende sind: die Prävention und Behandlung von Hypoglykämie, das Vorliegen von Anzeichen einer schweren Dehydration und/oder Hypernatriämie sowie unstillbares Schreien und Reizbarkeit nach dem Stillen ohne erkennbare Ursache.

Empowerment von Frauen stärken

Das Stillen nach einem Kaiserschnitt kann sowohl für die Mutter als auch für das Kind eine Herausforderung darstellen: Stress, Trennung, Schmerzen, Müdigkeit und der medizinische Kontext sind ebenso viele Hindernisse für den Beginn des Stillens in den ersten Tagen. Dennoch kann durch evidenzbasierte Interventionen – insbesondere Hautkontakt, frühes Anlegen und Biological Nurturing – die physiologische Laktation erhalten oder wiederhergestellt werden.

Für Hebammen ist es unerlässlich, an die Frauen zu glauben, sie in ihrer Fähigkeit zu bestärken, ihr Kind zu ernähren, und so ihre Selbstbestimmung (Empowerment) zu fördern. Wenn Schwierigkeiten anhalten, ermöglicht die Zusammenarbeit mit Stillebraterinnen eine spezialisierte und an die Bedürfnisse von Mutter und Kind angepasste Begleitung.

Literatur

  • Braegger, C. P., de Labrusse, C., Fischer Fumeaux, C., Honigmann, S., Natalucci, G., Ochsenbein-Kölble, N. & Petit, L.-M. (2021) Alimentation du nouveau-né sain. https://www.neonet.ch/application/files/7216/6443/3333/SSN_feedingHealthyNewborn_October2021_Trad_franc_aise_sept2022.pdf
  • Chantry, C. J., Nommsen-Rivers, L. A., Peerson, J. M., Cohen, R. J. & Dewey, K. G. (2011) Excess weight loss in first-born breastfed newborns relates to maternal intrapartum fluid balance. Pediatrics; 127(1), e171-179. https://doi.org/10.1542/peds.2009-2663
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